Donnerstag, 12. Juli 2018

Es hat etwas Magisches,

wenn beim Malen vor den Augen etwas entsteht, dass aus den eigenen Erfahrungen erwächst und für das es keine Worte gibt. Malerei - immer wieder.









Gouache, 50 x 70 cm auf Papier

Montag, 11. Juni 2018

Gouache

Heute mal wieder etwas zum Stand der Dinge in meinem Atelier.
Nach der Malpause habe ich den Einstieg schnell gefunden, indem ich mich dem Thema "Innenräume", mit dem ich Ende letzten Jahres gearbeitet habe, wieder zugewandt habe. Interieurs haben mich immer wieder einmal beschäftigt, sie waren während der letzten Semester an der HdK in Berlin schon ein wichtiges Thema für mich.
Aber während ich mich damals eher von prunkvolleren Räumen inspirieren ließ und in verschiedenen Schlössern auf Motivsuche unterwegs war, sind es heute verlassene Räume, manchmal gefüllt mit den Hinterlassenschaften der ehemaligen Bewohner. Der Mensch ist abwesend, wird aber durch die Dinge und den Raum selbst repräsentiert.

Von Zeit zu Zeit tut es auch gut das Medium zu wechseln. Schon länger hat es mich gereizt, auch größere Bilder mit Gouache zu malen, so dass ich jetzt die Gelegenheit dazu ergriffen habe.

Hier mal ein Blick auf die ersten Ergebnisse:








und einige Anfänge










Mittwoch, 6. Juni 2018

Anastasiya Nesterova in der Galerie des Künstlerbund Tübingen

Am vergangenen Samstag ist die Ausstellung der russischen Künstlerin Anastasiya Nesterova
in der Galerie des Künstlerbund Tübingen eröffnet worden, die ich euch sehr empfehlen möchte!

Anastasiya hat ihre Ausbildung in Odessa begonnen und anschließend in Deutschland ein zweites  künstlerisches Studium absolviert. Sie hat sich auf die Drucktechnik des Holzschnitt spezialisiert und in diesem Medium eine ganz eigenen Gestaltungs- und Ausdruckskraft gefunden.



Darüber hinaus zeigt sie auch einige sehr kraftvoll gemalte Bilder, da die Malerei in den letzten zwei Jahren für Sie wieder an Wichtigkeit gewonnen hat.

Die Ausstellung ist noch bis zum 14. Juli, jeweils donnerstags und freitags, von 16 - 19 Uhr und samstags, von 11 - 17 Uhr, in der Galerie des Künstlerbunds zu sehen.

Dienstag, 22. Mai 2018

mal ein paar Überlegungen zum Bloggen an sich

Eine supergroße Leserschaft habe ich bis lang ja noch nicht. Das ist auch kein Wunder, denn es ist eine Sache, einen Blog zu schreiben und eine andere ihn zu veröffentlichen. Um wirklich medienwirksam zu sein, müsste ich mich natürlich umfassend darüber informieren, wie ich die richtigen Parameter bei Google und Co. einrichten muss, damit mein Blog auch angezeigt und gefunden wird.

Da liegt ja schon mal eine große Hürde, denn diese Dinge brauchen sehr viel Zeit, Geduld und Kenntnisse. Eine Möglichkeit wäre zwar jemanden damit zu beauftragen, diese Arbeit zu übernehmen, aber erstens kenne ich in meinem persönlichen Bekanntenkreis niemanden, der sich damit auskennt und fremde Hilfe ist u.U. zu kostspielig. Falls ihr allerdings jemanden kennt, der diesen Dienst für ein erschwingliches Salär übernehmen kann, sagt unbedingt Bescheid!!!

Einen anderen Punkt betrifft die eigene Motivation. Es ist manchmal eigenartig in den Wald hinein zu rufen und alles bleibt still und stumm. Ich weiß, oft fehlt die Zeit, die Muse oder sonstiges, um einen eigenen Gedanken, eine Meinung etc. eurerseits beizutragen, das ist völlig ok.

Missverständlich finde ich auch den Hinweis unter dem Blogpost, der da sagt "Keine Kommentare". Denn es bedeutet nicht, dass Kommentare nicht erlaubt sind, sondern schlicht, dass noch keine vorhanden sind.

Toll wäre es, wenn ihr den Link zum Stiftfieber-Blog weiterleiten könnt und darauf aufmerksam macht, dass man ihn abonnieren kann oder seine Email-Adresse eintragen kann, um bei neuen Posts benachrichtigt zu werden. Macht das bitte! Je mehr Leser ich habe, desto mehr steigt mein Motivationspegel ;- Danke euch, ich würde mich freuen!

Auf ein Neues!

Zugegeben, es ist eine Weile her, seid ich den letzten Post veröffentlicht habe, aber es gab Gründe für den Stillstand. Jetzt bin ich wieder da und habe auch schon einige neue Ideen, die ich hier wieder nach und nach weitergeben möchte.

Ich kann natürlich verstehen, wenn ihr mangels Input dachtet, mein "Stiftefieber" wäre nun über 42 Grad gestiegen und ... aus die Maus, aber mit kühlen Wadenwickeln konnte das Leben nochmal gerettet werden.

Es geht also weiter und hier ist meine erste Empfehlung: ein Interview mit der Künstlerin Jutta Koether auf Deutschlandradiokultur. Hört's euch an:

Feminismus und Freiheit in der Kunst Für Ambivalenz trotz #MeToo


Für den Audioinhalt auf das Bild unten rechts klicken!

Jutta Koether bespielt gerade mit der Ausstellung "Tour de Madame" das Museum Brandhorst in München, vielleicht habt ihr ja Gelegenheit sie euch anzuschauen.









Und eigentlich bin ich auch total verunsichert, ob ich das so alles überhaupt noch ungestraft posten darf, wenn das neue Datenschutzrecht in Kraft tritt. Schließlich bin ich keine Juristin und fühle mich ziemlich überfordert mit dem Verständnis detaillierter Gesetzestexte!